Jahreshauptversammlung 2020

Jahreshauptversammlung 2020

Am 25. September begrüßte der Vorsitzende Mario Weißenfeld die anwesenden Vereinsmitglieder des Fördervereins der Freiwilligen Feuerwehr in der Fahrzeughalle des Gerätehauses in Freilingen.

Aufgrund der Corona-Pandemie konnte die Versammlung nicht wie gewohnt im Mannschaftsraum stattfinden, die von den Behörden vorgegebenen Abstände hätten dort nicht gewahrt werden können. Gemäß der Tagesordnung begrüßte der erste Vorsitzende die anwesenden Vereinsmitglieder und bat die Versammlung, den Toten zu gedenken. Er fuhr im Anschluss mit dem Bericht für das Geschäftsjahr 2020 fort. Es folgten die Berichte des Wehrführers, Jugendwarts sowie des Kassierers. Die Kassenprüfer bescheinigten dem Kassierer eine ordentliche Kassenführung und baten die Versammlung um Entlastung des Vorstandes. Als Versammlungsleiter konnte Ortsbürgermeister Kloft gewählt werden. Die Abstimmung zur Entlastung des Vorstandes fiel – einstimmig – zugunsten des Vorstandes aus.

Turnusgemäß standen Neuwahlen des Vorstandes an. Der Vorsitzende Mario Weißenfeld, Schriftführer Meik Sanner und der zweite Vorsitzende Achim Wanielik teilten der Versammlung mit, dass sie nicht mehr für die Arbeit im Vorstand zur Verfügung stünden. Gleich zwei Vereinsmitglieder wurden aus den Reihen der Versammlung für die Position des Vorsitzenden vorgeschlagen. In geheimer Abstimmung wurde Jens Gottschalk zum ersten Vorsitzenden gewählt. Die Wahl zum ersten und zweiten stellvertretenden Vorsitzenden erfolgte in offener Abstimmung. Nils Ahlborn nahm die Wahl zum ersten stellvertretenden und Dennis Borchardt zum zweiten stellvertretenden Vorsitzenden an. Die Position des Schriftführers übernimmt für die nächsten zwei Jahre Nicki Ahlborn. Nicole und Jörg Weißenfeld stehen dem Gremium als Beisitzer bei. Matthias Müller wurde im Amt des Kassierers bestätigt.

Als Tagesordnungspunkt 12 stand das 125-jährige Jubiläum der Wehr zur Diskussion. Jörg Weißenfeld erläuterte als Vorsitzender des gegründeten Festausschusses, dass die Corona-Pandemie die Feierlichkeiten in diesem Jahr unmöglich gemacht habe. Eine Vorplanung des Festes wäre aus Sicht der Ausschussmitglieder unrealistisch gewesen. Bei einer Absage durch die Behörden wären die finanziellen Defizite zu groß geworden und hätten dem Verein enorm geschadet. Das Gremium des Festausschusses hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, anstatt 125 Jahre die 130 Jahre in 2026 als Anlass für eine Feier anzustreben. Außerdem solle der Festausschuss durch die anwesende Versammlung aufgelöst werden; dem Vorschlag kamen die Vereinsmitglieder nach.
Unter dem Punkt “Verschiedenes”, kündigte der Wehrführer eine Herbstwanderung der Aktiven- und Alterskameraden an.